Aktien können es Dir ermöglichen, Dir Deinen Wohlstand zu schaffen. Warum ich Aktien für eine der besten Anlageformen halte, warum das Risiko bei Aktien meiner Meinung nach gar nicht so groß ist und welche weiteren Vorteile Aktien haben, darum geht es in diesem Beitrag.

 

1. DIE GESAMTE WIRTSCHAFT IST AUF DIE AKTIONÄRE AUSGERICHTET

 

Unser gesamtes gesellschaftliches Leben ist nur darauf ausgerichtet, das Vermögen der Aktionäre zu mehren.

 

KUNDEN

 

Durch Werbung und andere Verkaufsanreize wirst Du ständig dazu animiert, Dein Geld wieder auszugeben. Wenn das Geld gerade nicht reicht, nimm Dir doch einen Kredit auf.

Die Preise werden dabei kontinuierlich erhöht. Entweder durch eine direkte Preiserhöhung oder durch eine Reduktion des Inhalts.

 

POLITIK

 

Durch Lobbyisten der Konzerne, wird die Politik dazu motiviert, Gesetzt so zu beschließen und Entscheidungen so zu treffen, dass sie den Unternehmen nützen. In Berlin kommen zum Beispiel 5.000 Lobbyisten auf 598 Abgeordnete. Damit liegt die Quote bei 8 zu 1. Quelle und Quelle.

Schöne Beispiele wie die Lobbyisten die Politik beeinflussen sind unter anderem: Die Bankenrettungen mit Milliarden Euro, die staatliche Förderung der Riester-Rente, die geringen Steuersätze für Unternehmen und der geringe Mindestlohn in Deutschland.

 

ZULIFERER

 

Große Konzerne versuchen nicht nur viel zu verdienen, sondern auch überall zu sparen. Beispielsweise werden die Zulieferer immer weiter im Preis gedrückt. Schöne Beispiele dafür sind die Nahrungsmittelgiganten Aldi und Lidl, aber auch VW.

 

ARBEITNEHMER

 

Durch eine steigende Automatisierung ist es Unternehmen möglich, immer mehr Mitarbeiter zu entlassen und somit Kosten zu sparen. Ich schaue mir bei meiner Aktienanalyse gerne die Kennzahl „Umsatz pro Mitarbeiter“ an. In der Regel zeigt die Kurve steil nach oben, da die Umsätze bei einem gesunden Unternehmen steigen und gleichzeitig die Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter gleich bleibt oder sinkt.

Da die Digitalisierung stark fortschreitet, werden in Zukunft immer weniger Mitarbeiter benötigt. Schau Dir dazu die Vorträge von Richard David Precht auf YouTube an, zum Beispiel diesen oder auch den. Er geht davon aus, dass sich das Gesellschaftsmodell, dass wir in den letzten 250 Jahren hatten, durch die vierte, also die digitale Revolution stark wandeln wird. Dadurch werden wir, so Precht, in den nächsten 10 bis 15 Jahren, eine Arbeitslosigkeit von etwa 50 Prozent haben. Er plädiert für ein bedingungsloses Grundeinkommen, doch das ist wieder ein anderes Thema.

 

2. BÖRSEN STEIGEN LANGFRISTIG

 

Pessimisten sagen gerne den nächsten Crash an der Börse voraus. Tatsächlich ist es allerdings so, dass die Rendite des Dow Jones (Index der dir 30 größten US-Amerikanischen Konzerne beinhaltet) seit seiner Gründung im Jahr 1789 bei durchschnittlich 10,06 Prozent liegt im Jahr liegt. Quelle

In Zahlen ausgedrückt, hättest Du vor 40 Jahren 10.000 Euro in den Dow Jones investiert, hättest Du heute ein Vermögen von etwa 462.000 Euro. (Ohne Berücksichtigung der Steuer). Quelle

Natürlich gab es in der Geschichte des Dow Jones viele Krisen und Kriege. Das hat ihm allerdings nicht nachhaltig geschadet. Hier ein Chart des Dow Jones seit 1789. Ich habe die großen Krisen eingezeichnet:

Aktien-Crash

Quelle, Bearbeitet von Ric Salker 23.11.17

Der deutsche Aktienindex DAX hat seit 1872 (142 Jahre) eine durchschnittliche Jährliche Rendite von 7,7 Prozent gebracht. Quelle

 

3. PROFITIERE VOM FORTSCHRITT

 

Wir Menschen haben uns in unserer Geschichte immer weiter entwickelt. Das Wachstum der Börsen spiegelt dabei unseren Fortschritt wieder. Wenn Du Dein Geld in Aktien investierst, wächst es so stark, wie der menschliche Fortschritt, nämlich exponentiell.

Noch vor etwa 100 Jahren war unsere Fortbewegung stark eingeschränkt. Wir bewegten uns im allgemeinen entweder zu Fuß, mit der Kutsche oder dem Fahrrad fort, bevor das Automobil für den Massenmarkt erschwinglich wurde.

Die Lebenserwartung lag vor etwas mehr als 100 Jahren (Im Jahr 1900) in Deutschland bei nur 46,4 Jahren bei Männern und bei 52,5 Jahren bei Frauen. Quelle

Wenn Du Dir dann anschaust, wo wir heute stehen, ist der Fortschritt gigantisch. Jeder hat ein Smartphone in der Tasche, das 1.270 mal so leistungsfähig ist, wie der Computer des Space-Shuttles bei der ersten Mondlandung im Jahr 1969 (Iphone 5S). Quelle

Mobilität ist kein Problem mehr, für wenig Geld, kannst Du in weniger als 24 Stunden auf die andere Seite der Erde fliegen, wofür unsere Vorfahren, vor ein paar hundert Jahren noch viele Monate bis Jahre gebraucht hätten. Wenn sie überhaupt angekommen sind…

Die Lebenserwartung hat sich in den letzten 100 Jahren fast verdoppelt und liegt heute bei neugeborenen Männern bei 78,4 Jahren und bei Frauen bei 83,4  Jahren.

Auch in Zukunft werden wir Menschen uns weiter entwickeln und neue Lösungen finden, die die Unternehmen erfolgreich zu Geld machen werden.

Bis zur Einführung der ersten Börse im Jahr 1460 im niederländischen Antwerpen, war es nur als Großinvestor möglich, sich an tollen Unternehmen zu beteiligen Quelle. Und selbst das war schwierig. Heute ist es für Dich ganz einfach, Dich an den tollsten Unternehmen der Welt zu beteiligen. Du brauchst nur einen Laptop, einen Internetanschluss und ein paar hundert Euro und schon kannst Du Mitinhaber der größten und erfolgreichsten Firmen der Welt sein.

 

4. SCHAFFE DIR EIN PASSIVES EINKOMMEN MIT AKTIEN

 

Große Aktiengesellschaften können ihre Gewinne auf drei verschiedene Arten verwenden:

1. Sie investieren das Geld wieder in das Unternehmen woraufhin der Kurs steigt.

2. Sie kaufen ihre eigenen Aktien zurück, woraufhin der Kurs steigt. Mehr dazu findest Du hier.

3. Sie schütten das Geld als Dividende an ihre Aktionäre aus.

Meistens verwenden große Aktiengesellschaften ihre Gewinne für alle drei Varianten. Sie investieren das Geld in die eigene Firma um auch in Zukunft Gewinne zu erwirtschaften und ihr Geschäft auszubauen. Sie kaufen Aktien zurück, wenn der Kurs günstig ist oder die Zinsen niedrig, so wie aktuell.

Zudem schütten Sie eine Dividende aus. In den USA, Kanada, Australien und England basieren die Rentensysteme auf der Ausschüttung der Dividenden. Im Normalfall werden etwa 50 Prozent der Gewinne in Form einer Dividende ausgezahlt. Gekürzt wird die Dividende in der Regel nicht, da die Unternehmen sonst enormen Druck der Pensionskassen bekommen würden, die ihre größten Aktionäre sind.

Durch die Dividende erhälst Du jeden Monat ein verlässliches Einkommen. (Die Unternehmen zum Beispiel in den USA, zahlen jedes Quartal eine gleich hohe Dividende. Da die Unternehmen jedoch in verschiedenen Monaten zahlen, hast Du jeden Monat Zahlungseingänge).

Ich habe es mittlerweile geschafft, einen Teil meiner monatlichen Kosten durch die Dividenden der Unternehmen zu decken.

Wenn Du Mitinhaber der Unternehmen bist, also Aktionär, erhälst Du die Dividende. Sobald Du also Aktien erwirbst, bekommst Du die Dividende zuverlässig in Dein Depot überwiesen. Wie Du ein Depot eröffnest und was Du dabei beachten musst, erfährst Du hier.

 

5. DU BEKOMMST JEDES JAHR EINE GEHALTSERHÖHUNG

 

Die großen und erfolgreichen Unternehmen erhöhen ihre Dividende jedes Jahr und lassen Dich somit an ihrem Erfolg teil haben, denn Dir gehört das Unternehmen schließlich.

Je nach Unternehmen, erhöht sich die Dividende jedes Jahr zwischen 6 und 10 Prozent. Teilweise auch mehr.

Stell Dir vor, Du gehst zu Deinem Chef und sagst ihm, dass Du von jetzt an, jedes Jahr eine Gehaltserhöhung von 6 bis 10 Prozent haben möchtest. Wahrscheinlich lacht er Dich aus. Wenn Du allerdings Aktionär bist, ist genau das die Realität.

Hier ein Chart als Beispiel, wie sich die Dividende von Coca-Cola in den letzten 55 Jahren, also seit 1962 entwickelt hat:

Coca-Cola Dividende

Quelle

Folgend nur der Vollständigkeit halber der Kurs der Coca-Cola Aktie im gleichen Zeitraum:

Coca-Cola Kurs

Quelle

Wie Du siehst, ist der Kurs gewissen Schwankungen unterworfen, während die Dividende jedes Jahr zuverlässig gestiegen ist. Wenn Du die Aktie also vor allem dann kaufst, wenn der Kurs niedrig ist, bekommst Du mehr Dividende für Dein Geld.

 

6. DU ZAHLST WENIGER STEUERN

 

Als Arbeitnehmer musst Du auf Dein Gehalt bis zu 45 Prozent Steuern zahlen. Dazu kommen noch Beiträge für die Kranken- und Rentenversicherung.

Als Aktionär zahlst Du allerdings nur 26,38 Prozent (plus Kirchensteuer 27,82 Prozent in Bayer und Baden-Würtemberg und 27,99 in den restlichen Bundesländern). Dazu kommen Beiträge für die Krankenversicherung (allerdings nicht, wenn Du schon einen Job als Hauptbeschäftigung hast).

Wenn Du von Deinem Gehalt weniger Steuern zahlst, kannst Du die so genannte „Günstigerprüfung“ beantragen, wodurch Du auch bei Deinen Kapitalerträgen (Dividenden Zins- und Kursgewinnen) weniger Steuern zahlen musst.

Ob das nun gerecht ist, darauf will ich hier nicht eingehen, es zeigt allerdings mal wieder die Macht von Kapital auf die Politik.

 

7. AKTIEN ZU KAUFEN IST EINFACH

 

Aktionär sein ist einer der einfachsten Jobs der Welt. Das kaufen der Aktien selbst ist sehr einfach. Wenn Du die Aktien nicht verkaufst (wozu ich Dir rate, denn dann musst Du die Kursgewinne nicht versteuern) dann kann der Zinseszins auf Dein Geld wirken. Somit lässt Du Dein Geld arbeiten, anstatt selbst zu arbeiten.

Du brauchst nichts zu tun. Das Unternehmen wird von einem Vorstand geleitet, der dafür bezahlt wird, Dein Geld zu vermehren. Nur das ist sein Job. Du brauchst bei keinen Entscheidungen mitzuwirken und auch auf die jährliche Hauptversammlung brauchst Du nicht zu gehen. (Wenn Du kostenlos speisen willst und lust hast mal eine Hauptversammlung zu erleben, kannst Du dort natürlich hingehen, das Unternehmen gehört schließlich Dir 😉 )

Du musst wirklich nur sehr wenig Zeit aufwenden. Ich schaue etwa einmal im Monat nach meinen Aktien, häufig auch seltener. Dabei kannst Du Dir ansehen, wie sich der Kurs entwickelt hat und wie sich Dein Geld, auch dank der Dividende vermehrt hat.

 

8. DU KOMMST SCHNELL AN DEIN GELD

 

Im Gegensatz zur Riester-Rente, Lebensversicherungen oder sonstigen Versicherungsprodukten, kommst Du bei Aktien zu jeder Zeit an Dein Geld.

Du musst nur in Deinem Depot auf verkaufen klicken und schon hast Du Dein Geld zur freien Verfügung. (Die Börse muss dafür natürlich geöffnet sein. Wenn Du am Wochenende oder Nachts verkaufst, wird der Verkauf erst am nächsten Morgen, bzw. nach dem Wochenende ausgeführt).

Wenn Du eine Riester-Rente abgeschlossen hast, kommst Du nur mit einem großen Verlust vorzeitig an Dein Geld und auch erst nach einer gewissen Zeit. Das gleiche gilt für andere Versicherungsprodukte. Auch eine Immobilie kannst Du nicht sofort verkaufen. Bei Aktien kannst Du kaufen und verkaufen, wie es Dir gerade beliebt.

Eine Immobilie kannst Du nur an einem Stück verkaufen und ein Versicherungsprodukt nur als ganzes kündigen. Aktien kannst Du  genau in der Höhe verkaufen, wie Du gerade Geld benötigst. Der Rest arbeitet artig für Dich weiter.

 

9. DAS RISIKO IST GERING

 

Die meisten Menschen in Deutschland glauben, das Aktien hoch riskant sind und die Gefahr für Dich groß ist, Dein Geld zu verlieren. Ich sehe das anders.

 

DAS LAND DER VERSICHERUNGEN

 

Wir Deutschen sind das Land der Versicherungen und möchten gerne alles versichern. Wir versichern unser Auto, unser Haus, unser Smartphone, unsere Gesundheit, unsere Rente, den Fall der Arbeitslosigkeit und vieles mehr.

Einige Versicherungen machen Sinn, leider verliert man dadurch jedoch immer mehr die Macht über das Handeln und die Möglichkeiten die gewisse Risiken bringen können. Beispielsweise ist im Chinesischen ist das Schriftzeichen für Risiko das gleiche, wie für Chance.

Wenn Du also alle Risiken absichern willst und die Verantwortung an Versicherungen und den Staat abtrittst, gehst Du auch ein Risiko ein, nämlich das, von den Versicherungen und dem Staat abhängig zu sein. Und jeder, der schon einmal einen Schadensfall bei der Versicherung geltend gemacht hat weiß, dass eine Versicherung am liebsten nicht zahlt. Eine Versicherung ist schließlich auch ein Unternehmen, was vor allem an den eigenen Gewinnen interessiert ist.

AUCH DAS SPARBUCH IST NICHT SICHER

 

Wenn Du nun in Aktien investierst, dann gehst Du somit auch unternehmerische Risiken ein. Das Unternehmen in das Du investierst könnte den Anschluss verlieren, es könnte sich verzocken und pleite gehen.

Die gleichen Risiken hast Du jedoch auch bei Versicherungen und vor allem bei Banken. Die Gesetzte für Banken wurden nach der Finanzkrise so geändert, dass Du jetzt als Kontoinhaber für eine Schieflage oder eine Bankenpleite herangezogen wirst. Du bist schließlich ein Gläubiger der Bank.

Wenn Du Geld auf Deinem Konto hast, dann gehört Dir das Geld rechtlich nicht einmal mehr Quelle. Du hast nur die Verpflichtung der Bank, dass sie Dir das Geld wieder auszahlen. Wenn die Bank nun in einer Schieflage ist, werden alle Gelder eingefroren und im Fall einer Bankenrettung für diese herangezogen. Die Zwangsenteignung in Zypern lässt grüßen. Als die Sparer in Zypern im Jahr 2013 enteignet wurden, sagte Wolfgang Schäuble damals: „Bankeinlagen sind eine sensible Sache, da muss man schnell handeln, daher macht man es am Wochenende.“ Quelle

Wir haben in Europa zwar die „Garantie“, dass das Geld bis zu einem Volumen von 100.000 „sicher“ ist, also durch einen Fond bezahlt wird. Wenn eine Bank pleite geht, sollte das auch funktionieren. Wenn jedoch mehrere Banken in Europa pleite gehen, dann ist das Geld aus dem Fonds ziemlich schnell weg.

 

AUCH STAATEN GEHEN PLEITE

 

Auch Staatsanleihen, im allgemeinen als der sichere Hafen gepriesen, sind meiner Meinung nach nicht wirklich sicher. Seit dem Jahr 1800 war Venezuela 10 pleite, Österreich/Ungarn 9 mal, Argentinien, Brasilien und Spanien 8 Mal, Portugal 6 Mal, Griechenland 5 Mal und China 1 Mal.

Ja klar diese Pleitestaaten denkst Du jetzt vielleicht, aber auch Deutschland war, rechnet man die Einzelstaaten mit, in den letzten 200 Jahren 7 mal pleite. Quelle und Quelle

 

RISIKEN BEI AKTIEN

 

Zurück zu Aktien. Auch Unternehmen können wie gesagt pleite gehen und die Kurse können schwanken.

Jedoch gibt es auch einige Unternehmen, die deutlich länger existieren, als viele Staaten. Beispielsweise Eli Lilly (1876), Colgate-Palmolive (1806), General Mills (1866) oder General Electric (1892) die schon seit 120 bis 200 Jahren existieren und seit über 100 Jahren eine Dividende zahlen.

Durch eine ordentliche Aktienanalyse (Dazu erfährst Du in Zukunft mehr von mir) ist es relativ leicht möglich, die Aktien zu finden, in die es sich lohnt zu investieren und die auch in Zukunft erfolgreich sein werden.

Auch die Weltkriege konnten deutschen Aktionären nichts anhaben. Die Dividenden wurden von den Unternehmen gesammelt (Weil eine Auszahlung laut dem deutschen Recht nicht möglich war) und wurden dann ausgezahlt, als der Spuk vorbei war.

Aktienkurse sind volatil, das bedeutet, dass die Kurse schwanken, jedoch kannst Du Dich gegen die Volatilität sehr gut absichern und sie sogar für Dich nutzen (mehr dazu in meinem Buch: Alles was Du über die Geldanlage wissen musst) und in Summe ein enspanntes Leben führen.

 

KOMM AUF DIE SEITE DER GEWINNER

 

Vielleicht findest Du es nicht gut, dass unser gesellschaftliches Leben auf die Aktionäre ausgerichtet ist und dass Du bei Aktiengewinnen weniger Steuern zahlen musst, als bei Deinem Einkommen.

Du kannst davon aber profitieren. Komm auf die Sonnenseite und fange an, durch Aktien vom Fortschritt zu profitieren. Um die Grundlagen zu verstehen, empfehle ich die wärmstens mein Buch: Alles was Du über die Geldanlage wissen musst zu lesen.

 

 

WAS DENKST DU ÜBER AKTIEN?

HAST DU AUCH IN AKTIEN INVESTIERT?

 

Ich freue mich auf Deinen Kommentar.

 

ERHALTE DIE CHECKLISTE GRATIS

Melde Dich dazu zum kostenlosen Newsletter an

Erfahre mehr