Eins der wichtigsten Bücher war für mich „Rich Dad, Poor Dad“  von Robert T. Kiyosaki. Dass das Buch klasse ist, zeigt auch sein Erfolg mit weltweit über 26 Millionen verkauften Exemplaren! Quelle Warum das Buch ein Standardwerk ist und Du es unbedingt lesen solltest, darum geht es in diesem Beitrag.

WORUM GEHT ES IN DEM BUCH?

 

In dem Buch Rich Dad, Poor Dad, geht es wie der Name bereits sagt um einen reichen und um einen armen Vater. Robert Kiyosaki´s Vater war hochgebildet und hatte an der Stanford-Universität seinen Doktor gemacht. Er verdiente gut, trotzdem hatte sein „armer Vater“ sein Leben lang mit finanziellen Problemen zu kämpfen.

Sein „reicher Vater“ war der Vater seines besten Freundes. Er brach in der achten Klasse die Schule ab. Trotzdem erschuf er ein Imperium und verdiente Millionen um Millionen.

Hätte Robert Kiyosaki nur einen Vater gehabt, hätte er es genauso, oder genauso nur anders machen können. Da er zwei Väter hatte, konnte er sich beide genau ansehen und sich die Ratschläge heraussuchen, die er in seinem Leben befolgte.

Der „arme Vater“ sagte Dinge wie: „Mein Sohn, ich möchte, dass du fleißig lernst und gute Noten schreibst, damit du einen sicheren Job bei einem großen Unternehmen bekommst. Und achte auf hervorragende freiwillige Arbeitgeberleistungen“.

Sein „reicher Vater“ hingegen lies Robert für 10 Cent die Stunde arbeiten. Ein Hungerlohn, damit er sein eigenes Gehirn anstrengt um sich selbst zu überlegen, wie er Geld verdienen könne. Er sagte Dinge wie: „Lerne fleißig, damit du ein gutes Unternehmen kaufen kannst“, oder „Arbeite um zu lernen, nicht für Geld“.

 

WER IST ROBTERT T. KIYOSAKI?

 

Robert Kiyosaki ist Amerikaner japanischer Herkunft, geboren in Hawai. Er diente als Offizier im Vietnamkrieg und begann anschließend bei dem Druckerhersteller Xerox als Verkäufer.

Später gründete er seine eigenen Unternehmen. Er hat von seinem reichen Vater gelernt, wie man Geld für sich arbeiten lässt, anstatt für Geld zu arbeiten und hat sich mit 47 Jahren zur Ruhe gesetzt.

Heute leitet er eine Akademie für Business und Invstment.

 

WARUM ICH RICH DAD, POOR DAD EMPFEHLE

 

Das Buch Rich Dad, Poor Dad, war für mich das erste Buch, dass ich über die Geldanlage und den Vermögensaufbau gelesen habe. Es hat mich so sehr inspiriert, dass ich nach meinen Erfahrungen bei dem Bankberater und dem Versicherungsvertreter, auf die ich genauer in der kostenlosen Checkiste eingehe, angefangen habe, mich mit der Geldanlage und dem Vermögensaufbau zu beschäftigen.

Das Buch vermittelt einige Grundlagen um zu verstehen, wie Geld funktioniert und wo der Unterschied liegt, zwischen dem „reichen Vater“ und dem „armen Vater“.

Die Denkanstöße helfen Dir, vielleicht eine neue Perspektive einzunehmen. Robert Kiyosaki sagt besipielsweise, anstatt zu sagen „Dass kann ich mir nicht leisten“, sollte man sich fragen: „Wie kann ich mir das leisten“. Dadurch wird das Gehirn angeregt nach Lösungen zu suchen, anstatt den status Quo hinzunehmen.

 

KRITIK

 

Das Buch ist sehr lesenswert, trotzdem gibt es, so wie bei allem auch einige Kritikpunkte, die ich Dir nicht vorenthalten will.

Der erste Krtikpunkt ist, dass das Buch sehr auf den amerikanischen Markt ausgelegt ist. Einige Dinge und vorallem die steuerliche Tricks funktionieren bei uns so nicht.

Ein weiterer Punkt ist, dass Robert Kiyosaki zwar an einigen Punkten auch konkret wird, aber gerade bei dem eigentlichen Thema des Investierens gibt es wenige konkrete Maßnahmen.

 

DAS BUCH

 

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